Typische Ausgangslage
Häufig finden wir folgendes Bild vor: Anforderungen entstehen parallel in Word, Excel, JIRA und Confluence – jeder Stakeholder dokumentiert in seinem Tool. In der Umsetzungsphase tauchen ständig neue Änderungen auf, die Klärung zwischen Fachbereich und IT bindet überproportional Ressourcen. Die Erstabnahme-Quote ist niedrig, viele Sprints enden mit Re-Work.
Der typische Auftrag an uns: in wenigen Wochen ein konsistentes, lebbares RE-Setup etablieren – ohne den laufenden Sprint-Betrieb zu stoppen.
Wie wir typischerweise vorgehen
Sechs Wochen, fünf klare Schritte – ein Senior-Berater an der Schnittstelle zwischen Fachbereich, Produkt-Owner und Entwicklungsteams:
- Bestandsaufnahme (Woche 1) – Inventar aller Anforderungs-Dokumente, Stakeholder-Interviews, Reibungspunkt-Heatmap.
- Template- und Tool-Konsolidierung (Woche 2–3) – einheitliche Templates für User Stories, Akzeptanzkriterien und nicht-funktionale Anforderungen, JIRA als Single Source of Truth.
- Stakeholder-Workshops (Woche 4) – fünf Workshops mit Fachbereich, Architektur und Test, Konsens zu Verbindlichkeit und Review-Prozess.
- Pilot in einem Teilprojekt (Woche 5) – Anwendung der neuen Templates und Prozesse in einem Teilprojekt, Monitoring der Effekte.
- Rollout-Plan und Schulung (Woche 6) – schriftlicher Rollout-Plan für die übrigen Teams plus eintägige Schulung pro Team.
Typische Wirkungswerte
Diese Größenordnungen sehen wir typischerweise einige Monate nach Engagement-Ende in vergleichbaren Mandaten:
Spannbreite je nach Ausgangslage. Belastbare Erwartungswerte für Ihren Fall klären wir im Quick-Check.
Typischer Engagement-Rahmen