01 · Senior + KI: Was das konkret heißt
Wir besetzen Projekte nicht „kosteneffizient“ – wir besetzen sie wirksam. In der Praxis bedeutet das:
So setzen wir Senior-Expertise ein
- Lead-Beratung mit mindestens 10 Jahren Praxiserfahrung in QS, Test- oder Anforderungsmanagement (die Angabe „17+ Jahre“ an anderer Stelle bezieht sich auf die Firmenhistorie, nicht auf einzelne Consultants)
- Volle Verantwortung über die Projektlaufzeit – keine Übergaben an Junior nach dem Kick-off
- Direkter Zugang zu Ihrem Senior-Berater per Telefon und E-Mail, auch zwischen den Terminen
- Coaching Ihrer Mitarbeiter, nicht Verdrängung – Wissensaufbau im Haus statt Abhängigkeit
Wo wir KI einsetzen – und wo bewusst nicht
- Testfall-Generierung aus Anforderungen mit LLM-Unterstützung, mit Human-in-the-Loop-Validierung
- Defect-Clustering und -Priorisierung mit KI-Klassifikation, Final-Call bleibt beim Senior
- Testdaten-Generierung synthetisch, audit-tauglich und datenschutzkonform
- Dokumentations-Drafting mit anschließendem Senior-Review – nicht für unkontrollierte Auslieferung
- Nicht eingesetzt: KI für sicherheitskritische Entscheidungen ohne menschliche Freigabe, KI für Personenbeurteilungen, KI ohne EU-AI-Act-Dokumentation in regulierten Kontexten
02 · Lernen aus 17 Jahren: Unsere Methodik-Pipeline
Seit 2009 sammeln wir aus jedem Projekt: was hat funktioniert, was nicht, welche Templates haben Reibung gespart, welche Reporting-Form wurde vom Vorstand akzeptiert. Daraus entsteht ein Werkzeugkasten, der bei neuen Mandaten als Startpunkt dient – Sie zahlen nicht für die Erfindung des Rades.
Was in der Pipeline steckt
- Anforderungs-Templates für User Stories, Akzeptanzkriterien, nicht-funktionale Anforderungen
- Risiko-Coverage-Matrizen für risikobasiertes Testen
- Reporting-Formate für Vorstand, Fachbereich und Audit – fertig zur Anpassung
- Eskalationspfade und Stakeholder-Kommunikations-Muster aus Konzern- und Behörden-Kontexten
- Tool-Vergleichs-Matrizen für Testmanagement-Tools, Automatisierungs-Frameworks, CI/CD-Integrationen
Wie diese in Ihr Projekt fließt
03 · Auditfähigkeit: Akkreditierungen und Standards
In DAX-Konzernen, der öffentlichen Hand und in regulierten Branchen müssen Sie auf Nachfrage belegen können, wie und nach welchen Standards Sie arbeiten. Wir bringen die Nachweise mit.
Unsere Akkreditierungen
Normen und Rahmenwerke, an denen wir uns ausrichten
- ISO/IEC/IEEE 29119 – Software Testing (Prozesse, Dokumentation, Testtechniken)
- ISO/IEC/IEEE 29148 – Requirements Engineering (Anforderungsspezifikation)
- TMMi® – Test Maturity Model integration (Reifegrad-Bewertung). Wir arbeiten TMMi-orientiert; formale TMMi-Assessments setzen akkreditierte Assessoren voraus und bieten wir nicht an.
- BABOK® – Business Analysis Body of Knowledge (Stakeholder- und Anforderungsanalyse)
Rechtsrahmen, den wir einhalten
- DSGVO – Art. 5 (Grundsätze), Art. 25 (Datenschutz durch Technikgestaltung), Art. 30 (Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten), Art. 32 (technisch-organisatorische Maßnahmen) und Art. 35 (Datenschutz-Folgenabschätzung) bei datennaher Testarbeit
- KI-VO (EU 2024/1689) – bei KI-gestützter QS: Risiko-Einordnung und Dokumentation; die Pflichten für Hochrisiko-Systeme gelten nach der Verschiebung ab dem 2. Dezember 2027
Was das im Audit konkret bedeutet
Auf Nachfrage liefern wir: Testkonzept-Vorlagen mit Norm-Referenz, Prozess-Mapping zu ISO/IEC/IEEE 29119, Muster eines Reifegrad-Reports, anonymisierte Referenzberichte, das Profil des Lead-Beraters und die Dokumentation zur KI-VO für KI-Komponenten. Für die Seminare zusätzlich Trainer-Akkreditierungen und Belege zur Lehrplankonformität. Ihr Compliance-Team kann das ohne Übersetzungsschicht übernehmen.
04 · Wie wir mit Ihnen zusammenarbeiten
Wir glauben, dass Beratungs-Qualität davon abhängt, wie eng der Senior tatsächlich am Projekt ist. Es gibt zwei Festpreis-Einstiege (A und B) und zwei darauf aufbauende Engagement-Formen (C und D):