Typische Ausgangslage
Häufig finden wir folgendes Bild vor: Tests werden ad-hoc geplant, jedes Team testet anders, eine konsolidierte Risikobewertung fehlt. Kritische Releases werden verschoben, weil in der Pilotphase massiv Defekte auftauchen. Die Fachbereiche verlieren Vertrauen, der Vorstand fordert einen Kursrutsch.
Der typische Auftrag an uns: ein verlässlicher Testprozess mit risikobasierter Steuerung in wenigen Wochen, ohne das nächste Release zu gefährden.
Wie wir typischerweise vorgehen
Zwölf Wochen, fünf klare Schritte – ein Senior-Berater als Interim-Testmanager im Programm:
- Reifegrad-Audit und Workshop (Woche 1–2) – TMMi-orientierte Bestandsaufnahme über alle Testteams, gemeinsame Sicht auf die größten Schwachstellen.
- Risikobasierte Teststrategie (Woche 3–5) – pro Produkt eine Risiko-Coverage-Matrix, klare Test-Scope-Entscheidungen mit Fachbereich und Architektur.
- Testprozess-Standardisierung (Woche 5–7) – einheitliche Templates für Testpläne, Defect-Reports und Abnahme-Kriterien.
- Reporting-Dashboard (Woche 7–9) – Live-Status pro Release, automatisches Reporting für Vorstand und Fachbereich.
- Schulung und Coaching (Woche 9–12) – Befähigung der Testteams, Coaching im nächsten Live-Release als Sicherheitsnetz.
Typische Wirkungswerte
Diese Größenordnungen sehen wir typischerweise einige Monate nach Engagement-Ende in vergleichbaren Mandaten:
Spannbreite je nach Ausgangslage. Belastbare Erwartungswerte für Ihren Fall klären wir im Quick-Check.
Typischer Engagement-Rahmen